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Betroffenenvertretung |
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Rosenthaler Vorstadt
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Aktuelles |
aktualisiert: 11.05.2009 |
Einladung zur Gründung des |
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Das Sanierungsgebiet Rosenthaler Vorstadt ist im Januar 2009 aufgehoben worden. Die Sanierung ist beendet – heißt es. Obwohl rein äußerlich alles sehr schön zurechtsaniert ist, gibt es noch zahlreiche offene Fragen:
Auch nach dem Abschluss der öffentlichen Förderung gibt es eine Verantwortung der Stadt für das ehemalige Sanierungsgebiet. Wir mischen uns weiter ein und rufen alle auf:
Engagieren Sie sich im Bürgerforum Rosenthaler Vorstadt! Alle Interessierten sind eingeladen Informationen: |
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stadt.plan.mitte |
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Die aktuelle Ausgabe der Sanierungszeitung bieten |
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Aufhebung des Sanierungsgebietes |
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Das Sanierungsgebiet Rosenthaler Vorstadt wurde im Januar 2009 förmlich aus der Sanierung entlassen. Eine Ausstellung und Veranstaltungen vom 24.4.09 bis 22.5.09 ziehen Bilanz aus 15 Jahren Sanierung. Mit der Aufhebung des Sanierungsgebiets endet formal auch die Arbeit der Betroffenenvertretung. Unser Engagement bezieht sich auf das erweiterte Gebiet Rosenthaler Vorstadt. > Abbildung Karte
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Mauergedenken an der Bernauer Straße |
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Sehr geehrter Herr Regierender Bürgermeister, Rita Keil Betroffenenvertretung Rosenthaler Vorstadt
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Bilder im Anhang des
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Gehwegerneuerung und Kreuzungsumbauten |
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Für die Anklamer Straße zwischen Brunnenstraße und Arkonaplatz hat das Bezirksamt Mitte die Erneuerung der Gehwege und Kreuzungsumbauten beauftragt.
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Elterninitiative Kiezschule |
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Die Initiative richtet sich an alle Eltern mit Kindern im schulpflichtigen oder demnächst schulpflichtigen Alter, die mit der momentanen Situation der Platzvergabe (z.B. Nichtberücksichtigung der Geschwisterkinder) und den derzeitigen Einzugsgebieten nicht einverstanden sind. Treff Elterninitiative
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Kahlschlag in Mitte |
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Berliner Zeitung, 26.01.2008 Mehr als 80 Jahre steht der Lederhülsenbaum schon im Vorgarten des Naturkundemuseums. Doch obwohl das Gehölz mit seinen langen ledrigen Samenbehältern als Naturdenkmal geschützt ist, droht ihm die Säge - wie auch vielen weniger exotischen Bäumen an der Invalidenstraße in Mitte. 144 Bäume müssen gefällt werden, wenn der Senat von 2009 bis 2011 die Fahrbahn verbreitert und eine Straßenbahn zum Hauptbahnhof baut. Das geht aus den im Bezirksamt ausgelegten Genehmigungsunterlagen hervor. Während der Allgemeine Deutsche Automobil-Club (ADAC) den Ausbau befürwortet, lehnen Anwohner dies ab. "Wir werden klagen - durch alle Instanzen hindurch", sagt Carl Loyal vom Hotel "Honigmond". Der Senat sieht gute Gründe für das Projekt. Wenn die Invalidenstraße zu einem Teil des inneren Straßenrings ausgebaut wird und auf ganzer Länge zwei Spuren pro Richtung erhält, wird der Verkehr gebündelt - was Wohngebiete entlastet. 15 neue Ampeln, an denen Fußgänger sicher kreuzen können, sind geplant. Radler bekommen 1,50 Meter breite Fahrspuren. Nicht zu vergessen die Straßenbahn: Auf der Neubaustrecke werden Züge der Linien M6, M8 und M10 den Berliner Osten mit dem Hauptbahnhof verbinden. Pro Tag erwarten die Planer 13 500 Fahrgäste - bis zu 9 000 mehr, als wenn weiter nur Busse fahren würden. Ein Umweltprojekt also? Dem widersprechen die Kritiker. "Richtung Hauptbahnhof muss sich die Straßenbahn bis zur Sandkrugbrücke ihren Gleisbereich mit den Autos teilen. Sie wird in den Stau geschickt", sagte Martin Schlegel vom Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND). Die Straßenverbreiterung führe dazu, dass die Belastung mit Lärm und Feinstaub künftig "noch unerträglicher" sein wird. Bislang rollen werktäglich im Durchschnitt rund 30 900 Kraftfahrzeuge über die Sandkrugbrücke - künftig werden es 39 500 sein, erwartet der Senat. "Klagen werden gute Erfolgschancen haben, weil die EU-Feinstaub-Grenzwerte überschritten werden", sagte Schlegel. Mindestens ein Dutzend Eigentümer stehe dafür bereit, berichtete Loyal. Vor dem "Honigmond" und einem Seniorenwohnheim mit 163 Wohnplätzen entsteht eine große Kreuzung, in die der Verkehrsstrom aus der Bernauer Straße mündet. "Dann kann ich mein Hotel schließen", sagte Loyal. Er wolle Stadtentwicklungssenatorin Ingeborg Junge-Reyer (SPD) auch strafrechtlich belangen: wegen Körperverletzung und Veruntreuung öffentlicher Gelder. Denn der Senat habe die Sanierung des Hotel- und des Heimgebäudes, die nun an Wert verlieren, gefördert. In den Unterlagen gestehen die Planer eine "hohe Belastungsintensität des Klimas und der Lufthygiene" ein. So werde vor dem Gebäude der Humboldt-Universität, dem Museum für Naturkunde und dem Bundesbauministerium das Stadtbild stark beeinträchtigt. Weil die Fahrbahn dort um rund vier auf 15 Meter verbreitert wird, muss ein Großteil der Vorgärten verschwinden. Zusätzlich zu den 144 Bäumen, die dem gesamten Projekt zum Opfer fallen, stehen bei 48 Bäumen Kronen- und Wurzelschnitte an, damit sie beim Bau nicht im Weg stehen. Später werden 67 Linden als Straßenbäume neu gepflanzt, doch dies werde die Eingriffe dort nicht ausgleichen können. Die übrigen Ersatzpflanzungen, rund 800 Bäume, konzentrieren sich auf den Sellerpark, der rund 1,5 Kilometer entfernt liegt. Anwohner-Forderungen, den Autos nur eine Fahrspur pro Richtung und der Bahn durchgehend ein eigenes Gleisbett zu geben, lehnte Junge-Reyer ab: "Dann stünden die Autos im Stau." Sie sieht die Klagedrohung gelassen. "Wir haben alle Interessen sorgfältig abgewogen. Das war angesichts des schmalen Querschnitts nicht immer einfach. Die Straßenbahn wird von 2011 an fahren."
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Abriss und Neuanfang |
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Die Hemingwayschule ist umgezogen, das Schulhaus aus den 70er Jahren wurde abgerissen und es gibt bereits Pläne zur Neugestaltung des Blocks im Zentrum der Rosenthaler Vorstadt. Der Rohbau für die Kita ist fast fertig. Bereits im Jahr 2006 fand eine Bürgerversammlung statt und es gab einen ersten Workshop für Anwohner zur Gestaltung des Areals. mehr...
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